AC/DC Cover- & Tribute Since Y2K

HELLS-BALLS sind:

AC / DC Cover- & Tribute Since Y2K

HELLS-BALLS sind:

Capt'n Bley - Vocals

Der Capt’n ist Sänger und Gründervater dieses „AC/DC“-Cover- & Tribute Schauspiels zugleich. Mit seinem Goldkehlchen und der dazugehörigen Bühnenpräsenz versteht es Bley mühelos, eine Brücke zwischen den verschiedenen AC/DC-Schaffensphasen zu schlagen. Angefangen bei den frühen Stücken der „Bon-Scott“-Ära bis hin zu den späteren und aktuelleren „Brian-Johnson“-Songs beherrscht der quirlige Bandleader nahezu alles, was das Herz eines jeden AC/DC-Fans begehrt.
Der Capt’n, der wegen seiner geringfügig undiplomatischen Art bandintern stets einen Schritt davon entfernt ist, von seiner oftmals „meuternden Crew“ auf einer einsamen Insel ausgesetzt zu werden, kann sich durch gutes Zureden immer wieder in letzter Sekunde aus der brenzligen Affäre ziehen.

Klito SG - Guitar

Als hiesiges „Angus-Young“-Double und Gründungsmitglied der HELLS BALLS verkörpert „Klito SG“ seit jeher das pure AC/DC-Feeling.  Seit dem Millenniumwechsel ist dieser Knilch an der Seite des Capt’n unermüdlich „in göttlicher Mission“ (und knappen Höschen) unterwegs, um den kompromisslosen Rock ’n’ Roll der australischen Rocklegende „AC/DC“ weltweit mit voller Wucht zu verbreiten.  Aufgrund seiner selbstzerstörerischen, gnadenlos extrovertierten Art wird Klito von seinen Bandkollegen nicht grundlos als „die Abrissbirne der Band“ bezeichnet.
Auch wenn Klito seine Schuluniform häufiger wechselt, als seine Unterwäsche, so legt er dennoch viel Wert darauf, dass zumindest nach außen hin alles möglichst stimmig erscheint …und die Haare liegen.  
Charakter-Kategorie: Aufwiegler.
Der selbsternannte Instrumenten-Chef polarisiert und reizt – zum Leid seiner Untergebenen – für sein Leben gern und provoziert dabei unbarmherzig, je nach Tagesform.

B.Shot - Guitar / Vocals

B. Shot, Rhythmusgitarrist und gleichzeitig Groupiemagnet der HELLS BALLS. Dieses putzige Kerlchen gilt unter seinen Bandmitstreitern als der obligatorische „Macher-Typ“. Technische Umbauten wie Holz- und Metallarbeiten stellen für den bandeigenen „Tim Taylor“ absolut kein Problem dar – so wird jede Probe und jeder Bandausflug zu einem irrwitzigen „Tool Time“ für Fortgeschrittene.
Doch dieser Spießgeselle klotzt nicht nur, er kann auch richtig schön kleckern. Im Backstage-Bereich von der Band als ernstzunehmender Samba-Tänzer-Konkurrent gefürchtet, hält dieser marktschreierische Rhythmusgitarrist stets reichlich Überraschungen in der passiven Verteidigung gegen all seine neidischen und nebenbuhlerischen Mitmusiker parat.

HELLS LLOU - BASS / Vocals

In der Rolle des „groovenden Teppichklopfers des musikalischen Grundgerüsts“ beherrscht Llou seinen tieftönigen Bass geradezu so souverän wie seine Fleischpeitsche. Dieser hünenhafte Zeitgenosse ist zudem als „Stellvertreter“ der HELLS BALLS-Minderheitsregierung tätig – eine Position, die er sich durch eine permanent ironische und sarkastische Gesprächsführung mit seinen restlichen Bandkollegen (sprichwörtlich) verdient gemacht hat. Seither vertritt er den Capt’n während dessen Abwesenheit mit voller Härte des Amtsmissbrauchs.
Kritikfähigkeit zählt genauso wenig zu Llou’s Stärken, wie Toleranz, Feinfühligkeit…. oder auch Erinnerungsvermögen.

CARGO U.W.E - Drums

In einer klassischen Rockband gibt es selbstverständlich immer einen, auf den es alle anderen Mitmusiker abgesehen haben. Cargo kam im Herbst 2003 zu den HELLS BALLS, und seitdem füllt er in der Band die Position des AC/DC-Schlagzeugers „Phil Rudd“ auch (mal mehr, mal weniger) zufriedenstellend aus.
U. W. E. ist nämlich von Beruf „Beamter im mittleren nichttechnischen Dienst“ – was man zweifelsohne anhand seines mangelnden Arbeitseifers, seiner ständigen Ausreden und der gehässig-zickigen Sprüche auch selbst „auf gut Glück“ erraten könnte, würde man es hier nicht weiß auf schwarz lesen.
Man kann ihn aber schon irgendwie ganz gut mit durchschleppen, da er öfters gerne mal krankheitsbedingt ausfällt und von einem echten Schlagzeuger ersetzt werden muss.

Michael "the Earl" Grey - Great Highland BagPipes

2019 als letztes Bandmitglied den HELLS-BALLS beigetreten, ist der Earl seither als zusätzlicher Linksträger und ergänzender Support mit seiner schottischen Quetschkommode für die Live-Performance bei „It’s A Long Way To The Top…“ unverzichtbar geworden.  Als „mit Abstand ältestes“ Bandmitglied, gilt das adelige Standgebläse innerhalb der Combo auch als; „The Lord Of Fold“.  Nebst „Tea-Time“ und dem ganzjährigen „Yorkshire Polo-Turnier“, findet der aristokratische Band-Neuzugang im Faltenrock stets Zeit für qualvoll gepresste- aber dennoch wirklich besinnliche Flötentöne, die man ihm nicht erst noch beibringen muss.

CAPT'N BLEY - VOCALS

Dieses quirlige Kerlchen gründete die „HELLS-BALLS“ im Jahr 2000. Seither rotiert und keift „Bley“ ganz im Zeichen des Rock’n’Rolls und verkörpert sowohl on- als auch offstage den unangefochtenen Frontmann dieser AC/DC Cover- und Tribute-Band.
Der Capt’n weiß mit seinem Goldkehlchen stets zu beeindrucken und zeigt dabei völlig unverblümt, wozu jahrzehntelanges filterloses Rauchen und pures Whiskey-Saufen stimmlich führen können. Ein kompaktes Energiebündel und von Grund auf ein wahrhaftiges Rock’n’Roll-Urgestein der alten Garde, zu dem seine übrigen Bandkollegen äußerst neidisch hinaufblicken (zumindest, wenn er auf einer 5-stufigen Leiter steht).
Liebe Enkelkinder, gut aufgepasst: Dieser knuffige Opa ist so richtig schön auf Betriebstemperatur!

KLITO SG - LEAD GUITAR

Klito ist das Resultat dessen, was passiert, wenn man einem spätpubertären, äußerst zynischen und moderat selbstverliebten Egozentriker ein pädagogisch wertvolles Holzinstrument an die Hüfte nagelt. Als „der Junge mit der Gitarre“ verkörpert er seit Anbeginn der „HELLS-BALLS“-eigenen Zeitrechnung das Angus-Young-Double par excellence.
Aufgrund seiner äußerst ungeschickten Gesprächsführung und das konsequente Ausnutzen eines jeden sich bietenden Fettnäpfchens wird Klito von seinen übrigen Bandmitstreitern zwischenmenschlich bevorzugt als „die Abrissbirne der Band“ tituliert.
Sein selbsternannter Status als unverwundbarer Amateur-Avenger sorgt bei der Band regelmäßig für Kopfschütteln – und für die stille Sorge, ihn nach der Show nicht wieder als frickeliges 3D-Puzzle zusammensetzen zu müssen. 
Aber keine Angst – er will doch nur spielen!

B.SHOT - GUITAR / VOCALS

Seit Spring-Break 2007 als instrumentarisches Malcolm-Young-Duplikat bei den „HELLS-BALLS“ im Einsatz, spielte sich der putzige Sportsfreund nicht nur in die Herzen seiner Mitmusizierenden, sondern ganz nebenbei auch in jene der Groupies. Dieser 1976 geborene Kollege gilt als Fachmann für Holz-, Metall- und Elektroarbeiten aller Art und erhebt als hauseigener „Tim Taylor“ jede Bandprobe zu einem „Tool Time“ für Linkshänder.
Ein purer „Macher-Typ“, der seine Hilfsbereitschaft großzügig verteilt, die dazugehörige Bewunderung jedoch ebenso zuverlässig einfordert und sich, vollkommen uneitel natürlich, daran erfreut, wenn der Rest der Bande sein handwerkliches Wirken gebührend abfeiert. B.Shot ist für die Band schlicht unverzichtbar – nicht zuletzt, weil irgendwer die ganzen handwerklichen Baustellen ja schlussendlich noch abarbeiten muss.

HELLS-LLOU - BASS / VOCALS

Im Jahr 2002 stieß Hells-Llou zur Band.  Seither verlegt er mit seinen groovenden Bassläufen den Grundstein für den ach so AC/DC-typischen Rhythmusteppich. In Kombination mit Cargo U.W.E an den Drums verschmilzt die stoisch treibende HELLS-BALLS-Rhythmusmaschinerie zu einer ebenso präzisen wie gnadenlosen Einheit.
Durch den geschulten Gebrauch von „Schwarzer Pädagogik“ und Einsatz von „Psychologischer Kriegsführung“ im Bezug auf all seine Bandmitstreiter, wird Llou von all diesen mittlerweile respektierlich gefürchtet und hat damit seinen ganz eigenen Personenkult um sich herum losgetreten.
Zudem ist jener zum stellvertretenden Vorsitzenden der HELLS-BALLS Minderheitsregierung avanciert und vertritt den Capt’n bei dessen Abwesenheit stets gewissenhaft mit aller Härte des Amtsmissbrauchs.

CARGO U.W.E - DRUMS

In jeder anständigen Rockband gibt es stets einen, auf den es alle anderen Mitmusiker abgesehen haben; Cargo U.W.E ist Haupt-beruflich „Beamter im mittleren nichttechnisch gehobenen Dienst“… was seine Arbeitsmoral auch bandintern dementsprechend und zweifslohne wiederspiegelt.  Nach Aussage der Band, kann Cargo „gelegentlich den Takt halten“ und schmückt sich gern mit der Band prunkvoll in der Öffentlichkeit, sofern er von jener abseits der Bühne als Teil dieser Rockband überhaupt noch wahrgenommen wird.  Als Schlagzeuger hat man es in einer Rockformation sowieso nicht gerade leicht – und so behilft sich Cargo damit, sich mit Ladungen an schnippischen Kommentaren sowie im Pisaken seiner Bandmit-streiter ausreichend Gehör ( bzw Aufmerksamkeit ) zu verschaffen.
„Angriff ist die beste Verteidigung“ – glaubt er zumindest.